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Artischocke, ein Platz zum Denken

Artischocke - Der Name ist zufällig, regt vielleicht zum Denken. Das Wort arabischen Ursprungs. Anbau von Persien über den Mittelmeerraum, auch Heilpflanze, phantastische Blüte, geschmackvoller Blütenboden, meist stachelig...Pflanze eher rau, robust...

Facebook ist ja eine tolle Sache, eine Gelegenheit mit Menschen in Kontakt zu treten, die man Jahrzehnte nicht getroffen hat. Aber dann posten Leute, die man kennt, irgendwelche vorgekaute  Sprüche aus unbekannten Quellen. Das hat zu meinen Überlegungen geführt. Daran muss man noch feilen, sie ergänzen korrigieren, oder ihnen wiedersprechen -  bei  gertlinz@web.de

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Am Waldrand - und doch vernichtet - nicht ganz

Chancenlos?

 

Fotografiert habe ich ihn, weil aus dem Stumpf etwas gewachsen ist - nicht wegen der schönen Beleuchtung. Die Kiefer war gut gestanden, zwei Meter vor dem Waldrand, gutes Licht - und doch hat man sie gefällt. Nicht wie die vielen alten Bäume an diesem Waldrand, die aus Altersschwäche gestorben, überall im Wald herumfaulen und vielen Pflanzen und Tierchen zum Leben dienen. Dieser Stumpf trotzt der Säge. Ich gehe näher dran, schaue von oben und sehe, dass er hohl ist: das war der Grund fürs frühe Fällen - und das ist Grund fürs neue Keimen und Wachsen der kleinen lebendigenTriebe aus seine Mitte.

Es gibt kein endgültiges Fällen, Fallen, Vermodern, Sterben, es gibt nur Leben.

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© Gert Linz