Gert Linz Gert Linz ,
                        Gert Linz            Gert Linz                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        ,                                                                                        

Muss mich mal um die NIDDA kümmern, das Flüßchen, das meinen Heimatort NIED in Frankfurt  -auch mit Namen geprägt - hat...und meine Kindheit und Jugend...

 

Zuletzt bearbeitet: 22. November 2020 | Ich freue mich sehr, dass Du hier bist.

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In  www.hessengefaengnisse.eu  bearbeite ich die hessische Gefängnis-Geschichte, die ich 19 Jahre miterlebt habe. Meine Erfahrungen fließen ein. Vielleicht willst du mitmachen, wenn du auch mal im Knast warst. Auch über Hexenverfolgungen in Hessen ist da Einiges zu finden.

Und jetzt zur Nidda. In NIED fließt sie in dan Main. Um ehrlich zu sein. floß sie in den Main, denn kurz hinter der Nieder Niddabrücke hatte sie einen Seitenarm..der wirklich in den Main floß. Von dem ist nichts mehr übrig; also fließt sie heute neben der Wörthspitz in Höchst in den Main, kurz hinterm Gassebrickelche.

Auf dem Bild mit den Schwänen, aufgenommen von der Niddabrücke, ist der Versuch zu erkennen,wie ein zweiter Arm in den Main geflossen sein könnte. Ist aber nur ein kurzes Stückchen...Die Wörthspitz als Insel...schöne Vorstellung.

Die Niddabrück

ist seit Jahrhunderten Segen und Schrecken für die armen Nieder Bauern und Fischer. Der wichtige Flussübergang,,,als Zolleinnahmequelle und Zugang ins mainzische Höchst war oft umkämpft. Vom Zolle hatten die Nieder nichts; den kassierten die Frankfurteroder Fuldaer u.a..Von den Kämpfen schon...dann brannten regelmäßig ihre Häuser und Hütten ab.

AHNEN

Bei einem kurzen Wochenendaufenthalt in Ringelei im Bayerischen Wald saß ich im Biergarten der Dorfschenke. Der Wirt hatte im hinteren Teil seines Hotels ein kleines Hexenmuseums eingerichtet. Daraus schloß ich dass er historisches Interesse hatte...Und prompt kam er auch vorbei. Ich erzählte ihm von meiner Ahnensuche. Er hatte die Antwort: "Die Diözese Passau hat kürzlich alle Kirchenbücher digitalisiert," Na, da hatte ich eine Spur, und kaum zuhause wurde ich fündig.

Das  Kirchspiel war Hohenau. Die Anna Kloiber kam aus Haag und der Johann aus dem Unterkashof, einem kleinen Dörfchen neben der Bierhütte..(ganz unten  die Dörfer heute) und das große Bild (wann?) im Unterkashof bei den Boxleitners. Opas Bruder...unverkennbar...mitten drin....6x Linz....6x Boxleitner..der 7. Linz fotografiert...Meine Eltern ganz links. Nícole, der Bua neben dir war wohl nicht so dein Geschmack...und der Flori ist der Star...Soni, was babbelst du da rum? Das verstehen doch die Bayern nicht..

War schon etwas ungewohnt: Man geht ins Haus und kommt in einen ganz breiten Flur, blickt direkt hinten in den Stall und riecht ihn. Rechts und links müssen die Wohnräume sein.

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Sprüche und Zitate

Mein Lieblingsspruch

 

Nur das

fortwährende Verrücken des Zurechtgerückten

und

das stetige Zurechtrücken des Verrückten

ändert die Welt

ein bisschen, vielleicht.

 

 

Meine Sprachen, auf Sprachkärtchen seit Jahrzehnten gesammelt, hier zum Wiederholen aufgeschlagen. Englisch, Latein und Französisch hatte ich in der Leibnizschule in Frankfurt-Höchst. In der Oberstufe war ich in einer Griechisch-AG. Ein bisschen Spanisch habe ich mir im Gefängnis beigebracht. Das Alt-Griechisch will ich  jetzt langsam etwas wiederrbeleben - mit diesem Kurs http://www.instructioneducation.info/inhaltgriech.html . Das Hebräisch während des Studiums gelernt, jetzt ganz vergessen, ist beerdigt.

 

 

 

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